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Strabag SE meldet Verluste – Auftragsbücher sind aber voll

Strabag SE startet tief aus der Verlustzone ins Jahr 2012. Im 1. Quartal fiel das Nettoergebnis nach Angaben des österreichischen Baukonzerns saisonal bedingt mit -150,55 Mio. Euro 36 % niedriger aus als im Vorjahr, das EBIT fiel um 13 % auf 164,7 Mio. Euro. Die Bauleistung ging um 2 % auf 2,62 Mrd. Euro zurück, der Umsatz blieb stabil bei rd. 2,2 Mrd. Euro (-1%). Gleichzeitig meldet Strabag jedoch u.a. dank des Auftrags für „Stuttgart 21“ einen Rekordauftragsbestand von 15,7 Mrd. Euro. CEO Hans Peter Haselsteiner bezeichnet die mit einem EBIT von 300 Mio. Euro ausgegebene Jahresprognose dennoch als „weiterhin mehr als ehrgeizig“ – besonders vor dem Hintergrund schwindender öffentlichen Aufträge. Ein solides Geschäft erhoffe er sich allerdings im deutschen Hoch- und Ingenieurbau.

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