Hochtief: Aurelis wird möglicherweise in Häppchen verkauft
Hochtief wird die Immobilientochter Aurelis vielleicht doch nicht in einem Stück verkaufen. „Große Transaktionen sind im jetzigen Kapitalmarktumfeld schwieriger geworden“, sagt Hochtief-Chef Frank Stieler im Gespräch mit der „Financial Times Deutschland“. Dies sei auch der Grund für die Verzögerung beim Verkauf der Flughafenbeteiligungen. Bei Aurelis habe man einen großen Grundstücksbestand, der heute schon an Projektentwickler abverkauft wird, so Stieler weiter. „Diesen Prozess können wir beschleunigen und auch in einzelnen Paketen verkaufen, wenn es sinnvoll erscheint.“ Das Portfolio von Aurelis umfasst rd. 1.300 frühere Bahn-Objekte in teilweise besten Innenstadtlagen mit einer Gesamtgrundstücksfläche von rd. 18,8 Mio. m².
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