Kaufhof: Gebot laut Bericht nur bei 2 Mrd. Euro – Benko dementiert
Bietet der österreichische Immobilieninvestor Rene Benko nur 2 Mrd. Euro für Kaufhof oder doch eine andere Summe? Gestern hatten „Bild“ und das „Handelsblatt“ gemeldet, Benko wolle lediglich 2,05 Mrd. Euro für die Warenhauskette zahlen. Dabei habe Benko ursprünglich einen Kaufpreis von 2,4 Mrd. Euro in Aussicht gestellt. Das „Handelsblatt“ scheint sich seiner Sache sicher zu sein und beruft sich auf mehrere Quellen. Benko ließ indes die genannte Zahl als „Unsinn“ zurückweisen. Auch Metro teilte mit, dass der in den Medien genannte Kaufpreis nicht der sei, der dem Konzern vorliege. Das Unternehmen hatte mehrmals betont, die Warenhauskette nicht unter Wert abgeben zu wollen. Vom scheidenden Metro-Chef Eckhard Cordes war der Unternehmenswert auf 2 bis 3 Mrd. Euro taxiert worden.
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