GSW steigert das Ergebnis und bestätigt FFO-Prognose
Die Berliner GSW hat ihr Konzernergebnis in den ersten neun Monaten 2011 deutlich auf 54,8 Mio. Euro gesteigert (Vorjahr: 20,0 Mio. Euro). Das operative Ergebnis (Ebit) legte von 69,2 Mio. Euro auf 103,8 Mio. Euro zu. Grund für die Steigerung sind zu großen Teilen einmalige Erträge in Höhe von 25,4 Mio. Euro aus dem Verkauf des Kabelnetzes. Das um Sondereffekte bereinigte Ebitda lag mit 86,4 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert (2010: 91,0 Mio. Euro). Der FFO sank um etwa ein Drittel von 62,2 Mio. Euro auf 40,4 Mio. Euro. Für den Rückgang beim FFO, der laut GSW im Rahmen der Erwartungen liegt, seien in erster Linie höhere Zinsen für die Refinanzierung verbriefter Kredite verantwortlich. Die Jahresprognose für den FFO von 54 Mio. bis 59 Mio. Euro hat der Vorstand bestätigt.
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