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GSW im 1. Halbjahr operativ stabil

Die Berliner GSW Immobilien hat ihr Konzernergebnis im 1. Halbjahr auf 36,9 Mio. Euro gesteigert (1. Halbjahr 2010: 5,8 Mio. Euro). Positiv machte sich besonders der bereits im 1. Quartal erfolgte Verkauf des Kabelnetzes bemerkbar. Das Ebit schnellte zu großen Teilen deshalb von 43,0 Mio. Euro auf 76,8 Mio. Euro. Ohne einmalige Effekte wurde ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) von 59,1 Mio. Euro erzielt (Vorjahr: 59,7 Mio. Euro). Der FFO I (Funds from Operations ohne Vertriebsergebnis) sank von 38,6 Mio. Euro auf 29,0 Mio. Euro. An der Prognose, im Gesamtjahr ein FFO I von 54 bis 59 Mio. Euro zu erreichen, hält der Vorstand dennoch fest. Beitragen soll hierzu u.a. das Mieterhöhungspotenzial in Berlin. Aus dem neuen Mietspiegel ergebe sich für ca. 15.000 Wohnungen ein Steigerungspotenzial von ca. 6,8 % in den nächsten zwei Jahren, so die GSW.

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