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Patrizia hält trotz Umsatzrückgangs an Prognose fest

Patrizia Immobilien muss sich im 2. Halbjahr strecken, um die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Nach den ersten sechs Monaten steht ein bereinigtes Vorsteuerergebnis von 1,1 Mio. Euro zu Buche (1. Halbjahr 2010: 5,0 Mio. Euro). Gleichwohl hat der Vorstand die Prognose, im Gesamtjahr ein bereinigtes Vorsteuerergebnis von 16 bis 17 Mio. Euro zu erreichen, bestätigt. Zuversichtlich stimmt Firmenchef Wolfgang Egger das gewöhnlich bessere 2. Halbjahr. Besonders bei den Blockverkäufen erwartet er eine Belebung. Im 1. Halbjahr dagegen brachen die Verkäufe in diesem Segment gegenüber dem Vorjahr um 55,6 % auf 132 Einheiten ein (1. Halbjahr 2010: 297 Einheiten). Auch bei der Wohnungsprivatisierung sanken die Verkaufszahlen von 360 Einheiten im Vorjahr auf 293 Einheiten. Entsprechend reduzierte sich der Konzernumsatz um 30,4 % auf 106,6 Mio. Euro. Unterm Strich steht im 2. Quartal ein Nettoverlust von rd. 2 Mio. Euro (Q2 2010: -1,1 Mio. Euro).

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