Französischer Fonds will bis zu 30 deutsche Hotels kaufen
Der französische Fonds LFPI Hotels will in den nächsten drei bis fünf Jahren ein Portfolio aus bis zu 30 Hotels in Deutschland aufbauen. Dafür haben die Franzosen ein deutsches Tochterunternehmen gegründet, die LFPI Hotels Management Deutschland GmbH mit Sitz in Aachen. Im Fokus stehen ausschließlich Business-Hotels mit einem bis drei Sternen im laufenden Betrieb. Sie sollen sich in zentralen Innenstadtlagen befinden und über 50 bis 150 Zimmer verfügen. Am liebsten will LFPI die Häuser nicht nur besitzen, sondern – als Franchisenehmer – auch selbst betreiben, aber auch verpachtete Hotels kommen in Frage. Erworben wurden bereits das Ibis Hotel Marschiertor Aachen und das Best Western Kanthotel Berlin. Für die Expansion nach Deutschland hat der Fonds den Hotelimmobilienprofi Bernd Mäser verpflichtet, der zuletzt für Althoff Hotels tätig war.
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