GSW: Sondereffekt treibt Gewinn auf 36 Mio. Euro in Q1
Die Berliner GSW Immobilien hat das 1. Quartal mit einem Konzerngewinn von 36 Mio. Euro abgeschlossen. Den Vergleichswert aus dem Vorjahr gibt das Unternehmen, das seit April an der Börse gelistet ist, mit -11,3 Mio. Euro an. Das Ebitda machte einen gewaltigen Sprung von 19,5 Mio. auf 51,5 Mio. Euro, der allerdings überwiegend auf Sondereffekten wie dem Verkauf des Breitbandkabelgeschäfts mit mehr als 25 Mio. Euro beruht. Bereinigt um diese Einmaleffekte stieg es aber immerhin um 12,4 % von 25,6 Mio. auf 28,8 Mio. Euro. Positiv wirkte sich der Leerstandsabbau (von 4,2 % auf 3,7 %) aus; das Ergebnis aus Vermietung und Verpachtung stieg, auch wegen leicht erhöhter Mieten, um 9 % auf 34,8 Mio. Euro. „Der aktuelle Mietspiegel zeigt, dass die GSW Mieten noch unterhalb des Berliner Marktes liegen“, sagt Vorstand Jörg Schwagenscheidt.
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