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IVG: Vorsteuerverlust im 1. Quartal

Bei der IVG Immobilien AG steht im 1. Quartal vor Steuern (EBT) ein Verlust von 14 Mio. Euro zu Buche (Q1 2010: +12,4 Mio. Euro). Ein Steuereffekt bescherte dem Immobilienkonzern aber einen Gewinn: Das Konzernergebnis stieg im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um 8,8 % auf 11,1 Mio. Euro. Abwertungen (um 9,9 Mio. Euro bei den Investments und 12 Mio. Euro bei den Projekten) hätten das Ergebnis weniger stark belastet als im Vorquartal, teilt das Unternehmen mit. Die Kavernen beeinflussten mit Aufwertungen (um 7,8 Mio. Euro) das Ergebnis erneut positiv. Die Umsätze stiegen wegen Projektverkäufen gegenüber dem 1. Quartal um 43,6 % auf 213,8 Mio. Euro, die Nettomieten sanken dabei um 8,5 % auf 62,2 Mio. Euro. Der Zinsaufwand sank im Rahmen des Entschuldungsprogramms mit Kavernen- und Immobilienverkäufen um 7 % gegenüber dem Vorquartal, das Finanzergebnis verbesserte sich von -59,4 Mio. Euro im 1. Quartal 2010 um 21,2 Mio. Euro auf -38,2 Mio. Euro.

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