PEPR: APG nimmt erhöhtes ProLogis-Angebot an
Der niederländische Pensionsfonds APG und ProLogis haben ihren Konflikt um den Logistikimmobilienfonds Prologis European Properties (PEPR) beigelegt. APG nimmt die inzwischen auf 6,20 Euro je Aktie erhöhte ProLogis-Offerte für die PEPR-Anteile an. APG hatte zuvor zusammen mit Goodman selbst ein Übernahmeangebot für PEPR abgegeben. Auch der Staatsfonds von Singapur willigt in das verbesserte ProLogis-Angebot ein. Damit steige der eigene PEPR-Anteil auf rd. 60 %, teilt ProLogis mit. Die Angebotsfrist verlängert der US-Logistikimmobilienspezialist nochmals bis zum 18. Mai. Die ursprüngliche Offerte von ProLogis – 6,10 Euro pro Aktie – hatten die unabhängigen, nicht von ProLogis gestellten Mitglieder des Management-Boards von PEPR für unangemessen gehalten. Das PEPR-Portfolio umfasste Ende März 232 Immobilien in elf europäischen Ländern mit 4,9 Mio. m² und einem Marktwert von 2,8 Mrd. Euro. Die 20 Fondsobjekte in Deutschland standen mit einem Marktwert von 213,7 Mio. Euro in den Büchern.
TD Morning News abonnieren
Melden Sie sich für die TD Morning News an und erhalten Sie täglich einen kostenlosen Auszug aus unseren Branchennachrichten.