Deutsche Bank: Subprime-Verluste laut Bericht höher als bisher bekannt
Die Deutsche Bank ist laut einem „Spiegel“-Bericht ins Visier des US-Senats und der Börsenaufsicht SEC geraten. Das Institut habe im Jahr 2007 als Eigenhändler rd. 128 Mrd. USD auf eine positive Entwicklung des US-Immobilienmarktes gesetzt. Da intern unterschiedliche Auffassungen zur Entwicklung geherrscht hätten, seien die Geschäfte durch den Deutsche-Bank-Investmentbanker Greg Lippmann teilweise mit Gegenwetten versehen worden. Die Verluste von 4,5 Mrd. USD seien dadurch um 1,5 Mrd. USD reduziert worden.
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