GSW: Börsengang geglückt – Aktien zu 19 Euro platziert
Der Börsengang der Berliner GSW Immobilien AG ist im zweiten Anlauf geglückt. Der Emissionspreis für die angebotenen Aktien wurde auf 19 Euro festgesetzt und liegt damit am unteren Ende der Preisspanne. Insgesamt ist der Börsengang 468 Mio. Euro schwer. Der GSW selbst fließt ein Bruttoemissionserlös von 115 Mio. Euro zu, der Löwenanteil geht an die Alteigentümer Cerberus und den Whitehall-Fonds von Goldman Sachs. Insgesamt wurden rd. 24,6 Mio. Aktien platziert. Davon sind rd. 6,0 Mio. neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung, die übrigen Aktien stammen aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre. Die GSW will den Emissionserlös für weitere Zukäufe verwenden und insbesondere ihre Bestände in Berlin ausbauen. Die Erstnotierung der GSW-Aktien im Prime Standard der Deutschen Börse findet am 15. April statt. Die GSW hatte vor einem Jahr den ersten Anlauf an die Börse gestartet, diesen dann aber wegen des ungünstigen Kapitalmarktumfelds wieder abgeblasen.
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