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BIH: Senat bläst Verkauf ab

Die Berliner Immobilien Holding (BIH) wird vorerst nicht verkauft. Die Gespräche mit dem potenziellen Käufer seien auf Eis gelegt, erklärten Finanzsenator Ulrich Nußbaum und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit nach der gestrigen Sitzung des Senats. Zur Begründung hieß es, dass die „nötige Transparenz auf allen Ebenen“ für einen Verkauf nicht möglich gewesen sei. Man suche aber weiter nach Käufern. Verhandlungskreisen zufolge hatte der Senat seit Monaten mit dem britischen Investor Altyon Partners verhandelt, die Al Hilal Bank aus Abu Dhabi sollte als Kreditgeber für die Risikoabsicherung der 29 Immobilienfonds fungieren, die in der BIH gebündelt sind. Berlin versucht schon seit Längerem ohne Erfolg, die BIH mit ihren deutschlandweit rd. 38.000 Wohnungen und 3.000 Gewerbeeinheiten zu verkaufen.

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