Burger King: US-Kette will letzte eigene Restaurants im Osten verkaufen
Die US-Schnellrestaurantkette Burger King will laut einem Zeitungsbericht künftig keine eigenen Filialen mehr in Ostdeutschland betreiben. Die Deutschlandzentrale in München habe Gespräche mit einem Lizenznehmer über einen beabsichtigten Verkauf der für Ostdeutschland zuständigen Berliner Tochterfirma bestätigt, schreibt die „Financial Times Deutschland“. Die Tochterfirma betreibe noch 15 Restaurants in Berlin, die sich alle im Eigentum des US-Konzerns befänden. Burger King habe sich bereits von eigenen Filialen in Ostdeutschland getrennt, etwa in Leipzig. Insgesamt gibt es in Berlin 41 und im Osten 62 Burger-King-Restaurants.
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