IREBS: Afrikanischer Markt bietet einzigartige Chancen
Für internationale Immobilieninvestoren gehört Afrika selten zu den Zielstandorten ihrer Portfolios. Dabei könnten Investoren von einer hohen Nachfrage nach modernen Büro- und Einzelhandelsflächen profitieren, die auf ein unzureichendes Angebot treffen, berichtet die Regensburger Immobilienakademie IREBS in einem Special zur WM in Südafrika. Einer der Gründe für die Zurückhaltung sei die Intransparenz der Märkte: „Es herrscht ein Mangel an konstant verfügbaren, objektiv ermittelten Immobilienmarktdaten“, sagt IREBS-Leiter Karl-Werner Schulte. Mit der Gründung der IREBS Foundation for African Real Estate Research und des African Real Estate Research Centers soll die Transparenz durch gezielte Forschung verbessert werden. Zu den am weitesten entwickelten Märkten zählen laut IREBS neben Südafrika einige nordafrikanische Märkte, insbesondere Ägypten, Marokko und Algerien. Die Märkte südlich der Sahara seien wesentlich unbekannter, böten dafür aber große Chancen.
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