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Ariston: Gewinn und Umsätze wegen Leerstand geschrumpft

Der Münchener Immobilienbestandshalter Ariston Real Estate hat das 1. Quartal mit einem Konzernüberschuss nach Minderheiten von 0,15 Mio. Euro abgeschlossen (Q1 2009: 0,53 Mio. Euro). Die Mieterlöse reduzierten sich auf 2,4 Mio. Euro (Q1 2009: 3,0 Mio. Euro), der Vorsteuergewinn (EBT) ging auf 0,3 Mio. Euro zurück (Q1 2009: 0,6 Mio. Euro). Die Umsatzrückgänge seien im Wesentlichen auf den Leerstand einer Logistikimmobilie in Bremen seit Juli 2009 zurückzuführen, teilt das Unternehmen mit. Der Wert des Ariston-Portfolios reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 9 % auf 125,6 Mio. Euro (Q1 2009: 138,6 Mio. Euro). Der Vermietungsstand beträgt rd. 83 %. Um die Leerstände zu reduzieren, plant Ariston eine Verstärkung der Assetmanagement-Aktivitäten.

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