Sparkassen Immo: Abwertungen drücken Jahresergebnis in die roten Zahlen
Die österreichische Sparkassen Immobilien AG hat im Geschäftsjahr 2009 erstmals einen Verlust geschrieben: Abwertungen in Höhe von 97,2 Mio. Euro (2008: 30,68 Mio. Euro) führten zu einem Konzernverlust von rd. 78,6 Mio. Euro (2008: +5,8 Mio. Euro). Operativ lief es besser: Das Bruttoergebnis verbesserte sich leicht auf 70,8 Mio. Euro (2008: 70,5 Mio. Euro), die Umsätze wurden auf 153,6 Mio. Euro gesteigert (2008: 125,7 Mio. Euro), der operative Cashflow lag mit 49,4 Mio. Euro knapp unter dem Vorjahresniveau (2008: 50,0 Mio. Euro). Da viele Entwicklungsprojekte nun vor der Fertigstellung stünden, sei in diesem Jahr mit einer Steigerung des operativen Cashflows auf 75 bis 80 Mio. Euro zu rechnen. Die Sparkassen Immo verfügt nach eigenen Angaben über ein Immobilienvermögen von 1,9 Mrd. Euro. 44 % des Portfolios entfallen auf Zentral- und Osteuropa, 29 % auf Deutschland.
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