Hamburg: Gängeviertel bleibt in städtischer Hand und wird saniert
Das Hamburger Gängeviertel wird nicht an Privatinvestoren veräußert und bleibt in städtischem Besitz. Das ist das Ergebnis der Verhandlungen der Stadtentwicklungsbehörde und der Künstleriniative „Komm in die Gänge“. Demnach soll das zwischen Valentinskamp, Caffamacherreihe und Speckstraße gelegene Areal zum Sanierungsgebiet erklärt werde. Die Stadtentwicklungsgesellschaft Steg ist als möglicher Sanierungsträger im Gespräch. Nach Informationen des Senders NDR 90,3 soll die Sanierung 15 Mio. Euro kosten. Im Herbst 2009 hatte die Stadt die denkmalgeschützten Häuser nach öffentlichen Protesten vom niederländischen Investor Hanzevast zurückgekauft, der einen großen Teil der Gebäude abreißen wollte.
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