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Wohnimmobilien: Weitere Korrekturen der Hauspreise in Europa zu erwarten

Die europäischen Wohnimmobilienmärkte sind von einer Stabilisierung noch weit entfernt. Laut einer Analyse der Deutschen Bank haben in Europa in allen untersuchten Ländern mit Ausnahme von Deutschland die Hauspreise noch nicht den Tiefststand erreicht, und in den meisten Fällen liege das Preisverhältnis noch über dem langfristigen Durchschnitt. Insbesondere in Spanien, Irland und den Niederlanden seien noch Preiskorrekturen zu erwarten. Aber auch in Italien, Frankreich und in geringerem Maße in Großbritannien würden noch Korrekturen anstehen, so die Researcher. Europäischer Ausreißer ist der deutsche Markt: Hier sei das Preis-Einkommen-Verhältnis günstig und das Überangebotsrisiko gering. Auch in den USA seien die Preiskorrekturen recht weit fortgeschritten, heißt es in der Analyse. So steige der Case-Shiller-Hauspreisindex für die USA seit dem Frühjahr 2009 wieder an, nachdem er etwa drei Jahre lang stetig um insgesamt ein Drittel gesunken war.

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