King-Sturge-Index: Sinkende Büroflächennachfrage drückt die Stimmung
Die Stimmung in der Immobilienbranche hat sich im Januar abgekühlt. Der von BulwienGesa für King Sturge allmonatlich ermittelte Immobilienklima-Index ist erstmals seit einem Jahr wieder gesunken: von 85,1 auf 82,9 Zähler. Die rd. 1.000 befragten Immobilienexperten erwarten aufgrund einer schwachen Gesamtkonjunktur vor allem bei Büros eine sinkende Flächennachfrage bzw. steigende Leerstände und befürchten deshalb auch fallende Mieten. Die für die Immobilienwirtschaft bedeutenden makroökonomischen Rahmendaten wie Zinsen, Dax, Dimax und ifo-Geschäftsklima haben sich hingegen trotz der anhaltenden Wachstumsschwäche als stabil erwiesen. Entsprechend konnte der Immobilienkonjunktur-Index im Januar um 3,8 % auf 159,9 Punkte zulegen.
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