Offene Fonds: Fortschritt bei Lösung für Liquiditätsproblem
Die Anbieter Offener Immobilienfonds haben offenbar eine Möglichkeit gefunden, künftig nicht mehr als kurzfristige Parkstation für die Gelder institutioneller Anleger missbraucht zu werden. Sie hätten sich mit den Depotbanken geeinigt, dass diese künftig Auskünfte darüber erteilen, ob es sich beim Anleger um eine Privatperson oder einen institutionellen Investor handelt, sagte Reinhard Kutscher, Vorsitzender des Immobilienausschusses im Fondsverband BVI gegenüber dem „Handelsblatt“. Auch die technische Umsetzung sei geklärt. Dadurch könne das Instrument der einjährigen Kündigungsfrist für diese Anlegerklasse künftig greifen und plötzliche hohe Mittelabflüsse verhindern.
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