Ikea: Möbelkonzern steigt ins Eigenheimgeschäft ein
Der schwedische Möbelkonzern Ikea steigt in Deutschland ins Geschäft mit Eigenheimen ein. Die Häuser werden von BoKlok vermarktet, einem Mitte der 1990er Jahre von Ikea und dem schwedischen Bauunternehmen Skanska gegründeten Joint Venture. Lizenzpartner in Deutschland ist der Fertighaushersteller Bien-Zenker. Im ersten Schritt sollen bis zum Jahresende rd. 60 Reihenhäuser und 20 Wohnungen in Offenbach, Nürnberg, Wiesbaden und Hofheim entstehen. Die Häuser werden in Holzrahmenbauweise gefertigt und entsprechen dem Energiestandard des KfW 70 Effizienzhauses. Die Häuser richten sich vor allem an preisbewusste Käufer. Ein Reihenhaus in Offenbach ist schon ab 179.500 Euro zu haben, eine Zweizimmerwohnung für 99.500 Euro. Der Verkaufsstart ist für Ende April geplant.
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