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Evonik: Immobiliensparte soll bis 2013 an die Börse

Im Aufsichtsrat des Mischkonzerns Evonik ist laut Medienberichten die Entscheidung für den Börsengang der Immobiliensparte gefallen. Hierzu soll in einem ersten Schritt die Tochter Evonik Immobilien (60.000 Wohnungen) mit der Gelsenkirchener Wohnungsgesellschaft THS (70.000 Wohnungen) fusioniert werden, berichten das „Handelsblatt“ und „Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. An der THS sind Evonik und die Gewerkschaft IG BCE zu je 50 % beteiligt. Die neue Gesellschaft, dann drittgrößter deutscher Wohnungskonzern mit 800 Mio. Euro Umsatz, will der Konzern innerhalb von zwei Jahren kapitalmarktfähig machen und anschließend an die Börse bringen. Vorstandschef Klaus Engel hatte schon kurz nach seinem Amtsantritt angekündigt, die Immobiliensparte an den Kapitalmarkt bringen zu wollen.

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