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München: Versteigerung für Schrannenhalle abgesagt

Die Zwangsversteigerung der Münchener Schrannenhalle ist einen Tag vor dem angesetzten Termin geplatzt. Die Deutsche Bank, London, und die AGO AG Energie + Anlagen als Hauptgläubiger hätten einen Antrag gestellt, das Versteigerungsverfahren abzusagen, teilte das Amtsgericht München mit. Ein Grund für den Rückzug wurde nicht genannt. Laut einem Bericht der „Abendzeitung“ sollen sich die Gläubiger mit einem Investor einig geworden sein. Der Wert der Veranstaltungshalle am Viktualienmarkt wurde von Gutachtern auf 34 Mio. Euro geschätzt. Der Zwangsversteigerungstermin war angesetzt worden, weil der Schranne-Investor Klaus Thannhuber Millionenkredite nicht mehr bedienen konnte.

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