UK: HSBC veräußert Londoner Hauptquartier für 772,5 Mio. GBP
Die Großbank HSBC hat im Rahmen einer Sale-and-Leaseback-Transaktion ihre Londoner Zentrale an den National Pension Service of Korea (NPS) veräußert. Der Kaufpreis für die im Büroviertel Canary Wharf gelegene Immobilie betrug rd. 772,5 Mio. GBP. Mit dem Verkauf und der anschließenden Anmietung erziele man einen Buchungsgewinn von rd. 350 Mio. GBP, teilt die Bank mit. Die Jahresmiete beträgt 46 Mio. GBP. Der Mietvertrag hat eine Restlaufzeit von 17,5 Jahren. 2007 hatte HSBC das Objekt bereits für 1,2 Mrd. GBP an den spanischen Immobilienkonzern Metrovacesa veräußert. Im Dezember 2008 hatte die Bank das Gebäude allerdings wegen Schwierigkeiten bei Metrovacesa wieder für 837 Mio. GBP zurückerworben. Zuletzt hatte HSBC bereits ihr New Yorker Hauptquartier für rd. 330 Mio. USD an die israelische Investmentholding IDB veräußert.
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