Prime Commercial Properties: Briten wollen deutsche Einkaufszentren verkaufen
Der britische Shoppingcenter-Investor Prime Commercial Properties (PCP) will sich von seinem Deutschlandportfolio trennen. Das Portfolio besteht aus dem Leipziger „Allee-Center“, dem Hamburger „Billstedt-Center“, dem „City-Center“ in Köln-Chorweiler und dem „Haven Höövt“ in Bremen-Vegesack. Die Immobilien verfügen zusammen über rd. 140.000 m² für Einzelhandels-, Lager-, Büro- und zum Teil auch Wohnnutzung. Verwaltet werden sie von ECE bzw. CB Richard Ellis. Der Jahresmietertrag liegt bei 29,1 Mio. Euro. Mit dem Verkauf beauftragte PCP Savills. Wie Savills mitteilt, will sich der Einkaufszentreninvestor und -betreiber in Zukunft wieder auf den Heimatmarkt Großbritannien konzentrieren. In den deutschen Markt sind die Briten 2005 eingestiegen.
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