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RICS-Umfrage: Weltweit mehr Notverkäufe – kaum Zuwachs in Deutschland

Die Zahl der Immobiliennotverkäufe hat laut einer Untersuchung der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) weltweit zugenommen. In 75 % der 27 untersuchten Länder stieg demnach im 2. Quartal die Zahl sogenannter Distressed Properties, die auf den Markt kommen. An der Spitze der Länder mit der größten Zunahme steht Südafrika, dicht gefolgt von den USA und Neuseeland. Die Ausnahme bilden China und Brasilien, wo die Zahl solcher Objekte am Markt im Vergleich zum Vorquartal abgenommen hat. Wenig Veränderungen gab es in Deutschland, Tschechien, Hongkong, Japan, Italien und der Schweiz. Deutschland gehört auf der anderen Seite zu den begehrtesten Zielländern von Fonds, die sich auf Krisengelegenheiten spezialisieren. Auch Italien, Großbritannien, die USA, Ungarn, Spanien und Irland stehen im Fokus solcher Schnäppchenkäufer.

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