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IVG: Abwärtstrend setzt sich trotz Neuausrichtung fort

Die IVG Immobilien AG ist im 1. Halbjahr 2009 nicht aus den roten Zahlen gekommen. Diese wurden im zweiten Quartal 2009 sogar noch dunkler. Der Nachsteuerverlust stieg von 44,8 Mio. Euro im 1. Quartal auf 54,5 Mio. Euro im 2. Quartal, obwohl das operative Ergebnis Ebit im selben Zeitraum von 16,9 Mio. auf 20,0 Mio. Euro stieg. Als Grund nennt das Unternehmen Abschläge bei Immobilienverkäufen von rd. 10 % gegenüber dem letzten Fair Value, was letztlich zu Abwertungen in Höhe von -52,4 Mio. Euro geführt habe. Von dem zur ergänzenden Innenfinanzierung für 2009/2010 aufgelegten Verkaufsprogramm von über 1 Mrd. Euro sei bereits mehr als die Hälfte realisiert worden. Der Net Asset Value adjusted (NAV adj.) sank von 12,11 Euro auf 10,31 Euro je Aktie. Sämtliche Kreditfälligkeiten seien planmäßig zurückgeführt oder prolongiert worden. Die Neuausrichtung beginne zu greifen und bringe das Unternehmen „für den nächsten Aufschwung in eine sehr gute Startposition“.

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