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Patrizia: Gewinn schrumpft in Q2 von 19,9 Mio. auf 1,1 Mio. Euro

Im 2. Quartal 2009 schrumpfte der Nachsteuergewinn der Augsburger Patrizia Immobilien AG auf 1,1 Mio. Euro, das EBT auf 485.000 Euro. Im entsprechenden Vorjahresquartal war noch ein Gewinn von 19,9 Mio. und ein EBT von 21,3 Mio. Euro erzielt worden. Für das 1. Halbjahr muss das Unternehmen einen Nachsteuerverlust von 13,7 Mio. Euro verbuchen. Im Vorjahreszeitraum stand noch ein Gewinn von 1,8 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBT) sank von 2,7 Mio. auf -15,5 Mio. Euro. Dabei beeinflusste das Ergebnis der Marktwertbewertung der Zinssicherungsgeschäfte das EBT des 1. Halbjahres 2008 positiv in Höhe von 10,8 Mio. Euro, während das Ergebnis 2009 mit 8,3 Mio. Euro belastet wurde. Negativ zu Buche schlugen auch die ausgebliebenen Blockverkäufe, sodass sich der Konzernumsatz in den ersten sechs Monaten im Halbjahresvergleich von 98,3 Mio. Euro auf 92,5 Mio. Euro reduzierte. Durch die im Jahresverlauf erfolgten Prolongationen habe das Unternehmen das kurzfristige Refinanzierungsvolumen von 597,9 Mio. Euro zum 31. Dezember 2008 auf 17,2 Mio. Euro zum 30. Juni reduziert. Für das Gesamtjahr geht der Vorstand von einem positiven operativen Ergebnis aus.

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