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Gagfah: Vorsteuerverlust von 33,7 Mio. Euro im 1. Halbjahr

Die in Luxemburg ansässige Wohnungsgesellschaft Gagfah S.A. verbuchte im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2009 einen Vorsteuerverlust (EBT) von 33,7 Mio. Euro. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Gewinn von 84,3 Mio. Euro erzielt worden. Zu dem Verlust trugen vor allem Abwertungen des Immobilienbestandes bei, deren Ergebnis von -3 Mio. auf -92,3 Mio. Euro stieg. Der FFO je Aktie sank von 0,46 auf 0,39 Euro. Bei einer gleichbleibenden Leerstandsquote von 4,6 % stieg die durchschnittliche Nettokaltmiete von 4,90 auf 4,99 Euro/m². Das Ergebnis aus der Vermietung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien erhöhte sich bei durchschnittlich ca. 4.800 weniger Einheiten um ca. 4,4 % von 489 Mio. auf 495,9 Mio. Euro. Das Ergebnis aus der Veräußerung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien ging dagegen von 24,9 Mio. auf 10,5 Mio. Euro zurück. Im 1. Halbjahr wurden nach Unternehmensangaben 1.116 Einheiten mit einer Gewinnmarge von 19 % im Privatisierungsprogramm verkauft. Dies entspreche einem Gesamtvolumen von 54,0 Mio. Euro sowie einem durchschnittlichen Multiplikator von 16,0 auf die Netto-Kaltmiete.

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