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Hamburg: Ausgaben für Elbphilharmonie steigen um 209 Mio. Euro

Die Mehrkosten für die Hamburger Elbphilharmonie stehen nun fest. Die öffentlichen Ausgaben für das von Herzog & de Meuron entworfene Gebäude werden um 209 Mio. Euro auf insgesamt 323 Mio. Euro steigen, teilte Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) mit. Die städtische Elbphilharmonie Hamburg Bau KG werde Nettomehrkosten in Höhe von 137 Mio. Euro an den Baukonzern Hochtief zahlen. Hinzu kommen weitere 77 Mio. Euro u.a. für die Umsatzsteuer und die Einigung mit den Generalplanern Herzog & de Meuron. Bestandteil der Einigung zwischen den Projektpartnern ist auch ein neuer Terminplan, der die Fertigstellung für Ende November 2011 vertraglich festschreibt. Man habe nun die „größtmögliche Kosten- und Terminsicherheit erreicht“, sagte von Welck.

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