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Schleswig: Buss-Gruppe steigt aus 150-Mio.-Euro-Projekt aus

Die Hamburger Buss-Gruppe hat sich aus dem Schleswiger Stadtquartier-Projekt „Auf der Freiheit“ zurückgezogen. Das Unternehmen wollte für 150 Mio. Euro auf einem 10,5 ha großen Areal einen Wohnpark und eine Marina mit 250 Bootsliegeplätzen, Geschäften und Gastronomie realisieren. Der Rückzug wurde Medienberichten zufolge mit unüberbrückbaren Differenzen mit dem dänischen Investor A.P.-Møller begründet, der Eigentümer eines Nachbargrundstücks ist. Die Dänen wollten die von der Buss-Gruppe geplanten 14 Hausboote nicht vor ihrem Grundstück haben. „Die Lösungen, über die wir heute diskutiert haben, waren entweder aus technischen Gründen nicht machbar, oder sie waren finanziell nicht tragbar“, sagte Buss-Manager Renko Schmidt den „Schleswiger Nachrichten“ nach einem Gespräch mit A.P.-Møller. In einer Stellungnahme bezweifelte der A.P.-Møller-Fonds den „Schleswiger Nachrichten“ zufolge, dass ein 150.-Mio.-Euro-Vorhaben an einigen Hausbootliegeplätzen scheitere.

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