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Wohnimmobilien: Knight-Frank-Index verzeichnet Preisverfall von 2,5 %

Die Preise für deutsche Wohnimmobilien sind im zweiten Quartal 2008 um 2,5 % gegenüber dem Vorjahresquartal gesunken. Laut dem weltweiten Index von Knight Frank hat sich der Preisverfall in Deutschland innerhalb des letzten Jahres kontinuierlich verlangsamt: Im zweiten Quartal 2007 habe der Rückgang noch bei 4,4 % gelegen. Weltweit sind die Preise im zweiten Quartal 2008 weiter gestiegen, allerdings langsamer als zuvor. Zwischen April und Juni kletterten die Preise um 4,8 % – zum Ende des ersten Quartals 2008 hatte der Preisanstieg noch bei 6,1 % gelegen. In den meisten europäischen Ländern sind die Preise nur moderat gestiegen oder sogar gesunken. U.a. in einigen osteuropäischen Ländern – so in Bulgarien (32,2 %), der Slowakei (31,2 %), Russland (26,5 %) und Tschechien (25,4 %) – sind sie dagegen zweistellig geklettert. Am stärksten gefallen sind die Preise Knight Frank zufolge in Nordeuropa (die baltischen Staaten eingeschlossen) und den USA.

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