Phoenix Spree refinanziert 255 Mio. Euro mit Natixis

Der auf Berliner Wohnungen spezialisierte Investor Phoenix Spree Deutschland hat seine von der Natixis Pfandbriefbank ausgereichten Kredite verlängert. Abgeschlossen wurde eine Refinanzierung über 255 Mio. Euro mit einer fünfjährigen Laufzeit und einem Zins 210 Basispunkte über dem Drei-Monats-Euribor. Damit entfallen Beschränkungen für den Verkauf von Wohnungen und Auszahlungen an Aktionäre, teilt Phoenix Spree mit. Im bisherigen Jahresverlauf trennte sich das Unternehmen von 107 Einheiten für 30,2 Mio. Euro. Der Quadratmeterpreis betrug dabei 4.077 Euro, 11,9 % über dem durchschnittlichen Portfoliowert und 3,4 % über dem Buchwert der betroffenen Gebäude. Unvermietete Wohnungen lassen sich teurer veräußern, hier belief sich der Quadratmeterpreis auf 4.644 Euro. Im kommenden Jahr will Phoenix Spree Wohnungen für mindestens 55 Mio. Euro vermarkten.

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