Aareal Bank: Immobilienfinanzierung auf Rekordhöhe
Die Aareal Bank hat 2025 ihr Immobilien-Neugeschäft auf einen Rekordwert von 12,4 Mrd. Euro gesteigert, davon entfallen 4,3 Mrd. Euro auf Verlängerungen. Das Volumen übertraf damit sowohl den Vorjahreswert (10,9 Mrd. Euro) als auch die Jahresprognose von 9 bis 10 Mrd. Euro. Auf Deutschland entfallen 11 % (Vj.: 7%), auf das übrige Westeuropa 39 % (Vj.: 43 %). Der USA-Anteil beträgt 15 % (Vj. 17 %). Die durchschnittlichen Beleihungsausläufe betrugen 57 % (Vj.: 54 %), die durchschnittliche Marge 234 Basispunkte (Vj.: 271). Größte Asssetklasse bleiben Hotels (34 %), gefolgt von Logistik (23 %) und Büros (17 %). Das bereinigte Betriebsergebnis des Segments stieg um 6 % auf 174 Mio. Euro, weil eine geringere Risikovorsorge und ein niedriger Verwaltungsaufwand den Rückgang des Zinsüberschusses aufgrund des niedrigeren Zinsumfelds kompensierten. Im US-Geschäft will die Bank ihre Büroimmobilienkredite schneller als geplant abbauen. Stattdessen will man das Europa- und das weltweite Hotelgeschäft ausbauen.
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