CLS mit deutlich mehr Leerstand
Der Leerstand im deutschen Büroimmobilienbestand von CLS ist im vergangenen Jahr von 6,7 auf 11,1 % gestiegen. Grund sei der erwartete Weggang einiger Großmieter, außerdem haben zwei Mieter Insolvenz angemeldet. Wegen des erhöhten Leerstands und weil vergleichbare Renditen im Markt um 4 Basispunkte gestiegen sind, ergibt die Neubewertung des Portfolios aus 29 Immobilien mit 323.000 m² einen Verlust von 2,7 % (like-for-like). Für den britischen Investor ergibt sich nach Währungsumerechung dennoch ein Plus. Der Proftoliowert liegt aktuell bei 800 Mio. GBP. Im vergangenen Jahr wurden 27 Mietverträge verlängert oder neu abgeschlossen, darunter ein achtjähriger mit der öffentlichen Hand für das Gotic-Haus in Dortmund über 14.700 m². Die 22.300 m² große Immobilie gewann daraufhin mehr als 40 % an Wert.
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