Instone sieht Gewinn-Wende und weiter steigende Verkäufe

Der Wohnungsentwickler Instone hat vergangenes Jahr Immobilien für 502,3 Mio. Euro veräußert, deutlich mehr als 2024 (330,2 Mio. Euro). Die Vermarktung an Privatkäufer verdoppelte sich auf 299,5 Mio. Euro, während der Vertrieb an institutionelle Kunden um 12 % auf 202,8 Mio. Euro zulegte. Allein auf das Schlussquartal entfielen davon 130 Mio. Euro. Die bereinigten Umsatzerlöse lagen mit 504,4 Mio. Euro wegen der geringeren Bauleistung noch unter dem Vorjahresniveau (527,2 Mio. Euro). Hinzu kamen ein leicht gestiegener Plattformaufwand und Finanzkosten, sodass das bereinigte Ergebnis nach Steuern von 36,9 auf 31,6 Mio. Euro sank. Der Vorstand rechnet für 2026 jedoch mit steigendem Gewinn und deutlich wachsenden Verkäufen von 650 bis 750 Mio. Euro. Auf Einkaufseite hat Instone vergangenes Jahr Projekte mit einem Endvolumen von 1,2 Mrd. Euro akquiriert. Die Hälfte will man zusammen mit Finanzinvestoren realisieren. Bis Jahresende sollen Grundstücke mit einem GDV von mindestens 0,8 Mrd. Euro hinzukommen.

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