Irankrieg bremst Wertentwicklung von Büros in Toplagen
Die Werte für Büros in den Toplagen der fünf deutschen Immobilienhochburgen traten im ersten Quartal auf der Stelle. Im Schnitt stieg der "Victor Prime Office"-Index von JLL im Vergleich zum Vorquartal nur um 0,3 % auf 174,5 Punkte und konnte damit nicht an den Aufwärtstrend der vorherigen Quartale anknüpfen. Die geopolitischen Verwerfungen brachten den Markt zwar nicht zum Erliegen, allerdings sei die Unsicherheit enorm gestiegen, so JLL. Die Spitzenrenditen blieben unverändert, für Aufwärtsimpulse sorgte ausschließlich die Mietpreisentwicklung. Am stärksten stieg der Index mit +1,6 % in Berlin, die anderen Top-Märkte blieben stabil mit Ausnahme von Düsseldorf. Hier gab es ein Minus um 0,4 %. Transaktionen von Top-Immobilien finden weiter zu den aktuellen Renditeniveaus statt, aber der Investmentmarkt hat sich stark verlangsamt, bilanziert JLL.
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