Flächenumsatz in den deutschen Bürohochburgen sinkt um 6 %
In den sieben wichtigsten deutschen Büromärkten wurden im ersten Halbjahr laut dem Maklernetzwerk German Property Partners rund 1,29 Mio. m² vermietet. Das sind 6 % weniger als im Vorjahr. Der Leerstand stieg um 7 % auf 8,69 Mio. m². Im Vergleich zum ersten Quartal mit einem Umsatzrückgang um 13 % lässt sich von einer leichten Marktbelebung sprechen. Dafür sorgten aber nur Berlin und München. Dank mehrerer Großvermietungen stieg der Flächenumsatz in der Bundeshauptstadt um 52 % auf 361.000 m² und in München um gut ein Drittel auf 346.000 m². Die anderen Märkte ließen erneut Federn. Am stärksten Frankfurt mit -53 % auf 169.800 m², gefolgt von Stuttgart (-42 % auf 56.500 m²). In Köln waren es -27 % auf 80.000 m², in Hamburg -14 % auf 186.000 m² und in Düsseldorf -6 % auf 94.800 m². Die Spitzenmieten lagen in allen Märkten über dem Vorjahresniveau außer in Köln. Am höchsten sind sie weiterhin in München.
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