Kodi ist erneut insolvent und will bis zu 50 Filialen schließen
Kodi hat beim Amtsgericht Halle (Saale) ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Hintergrund sind verschärfte Marktbedingungen im Einzelhandel, insbesondere steigende Kosten und zunehmender Wettbewerbsdruck. Im Zuge der Restrukturierung plant das Unternehmen die Schließung von rd. 50 der aktuell 150 Filialen. Bereits in einem früheren Sanierungsprozess kam es zu umfangreichen Standortaufgaben: 2025 wurde bekannt, dass bis zu 80 Filialen aufgegeben werden, darunter 64 Standorte in Nordrhein-Westfalen. Damals hatte ein Konsortium um den Kodi-Gesellschafter Richard Nölle den Non-Food-Discounter übernommen.
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