KI-Investitionen können Bürometropolen beflügeln

Die deutschen Metropolen könnten laut einer Studie von JLL aufgrund von KI-bezogenen Risikokapitalinvestitionen von insgesamt knapp 54 Mrd. USD und den daraus resultierenden Immobilieninvestitionen profitieren. Dabei liegt München als führender deutscher Standort bei KI-Forschungspublikationen auf Rang eins in Europa und auf Rang elf weltweit. Stuttgart verfüge über ein ausgeprägtes Forschungs- und Entwicklungsumfeld mit Ausgaben in Höhe von 5,9 % des regionalen Bruttoinlandsprodukts. Berlin habe in den vergangenen fünf Jahren 23 Unicorn-Unternehmen hervorgebracht und damit mehrere internationale Technologiestandorte übertroffen. Laut der Studie wird KI die Arbeitsmärkte nachhaltig beeinflussen, aber nicht zwingend zu einem nachlassenden Flächenbedarf führen. Sie erwartet drei parallel verlaufende Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt: die Erweiterung bestehender Tätigkeiten, die Verdrängung einzelner Berufsbilder sowie die Schaffung neuer Arbeitsfelder.

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