Etwa jeder elfte Städtereisende bucht bei Airbnb und Co.
Etwa jeder elfte Städtereisende in Deutschland lässt sich seine Unterkunft über Online-Portale wie Airbnb, Wimdu oder 9flats vermitteln. Im vergangenen Jahr gab es 14,5 Mio. solcher Übernachtungen in Privatunterkünften, die zu den 157 Mio. Übernachtungen in Hotels und anderen gewerblichen Unterkünften hinzukamen. Dies ermittelte das Researchteam beim Immobilienentwickler GBI, das 179 deutsche Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern untersucht und dabei nur Privat-Unterkünfte mit eigenem Bad (also keine bloßen Schlafstellen) gezählt hat. Am stärksten verbreitet ist das Phänomen in Berlin, wo zusätzlich zu den 30,25 Mio. „offiziellen“ Übernachtungen noch 6,1 Mio. und somit 20,2 % in Privat-Unterkünften hinzukamen. Prozentual gesehen steht Leipzig, wo zu den gewerblichen Unterkünften 17,9 % private hinzukommen, an zweiter Stelle. In Hamburg sind es 15,7 %, in München 13,6 % und in Köln 10,8 %.
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