Assetmanager haben sich auf Problemimmobilien eingestellt
Die Nachfrage nach Assetmanagement-Dienstleistungen für Problemimmobilien nimmt zu. Das erwarten 80 % der befragten Bestandshalter und Assetmanager in einer Umfrage der Ernst & Young Real Estate GmbH. Die Assetmanager haben sich früher auf die Entwicklung eingestellt: Während rd. drei Viertel der befragten Bestandshalter noch keine Spezialisierung auf Problemimmobilien inklusive möglicher Problemkredite aufweisen, beschäftigt mehr als die Hälfte der Assetmanager bereits auf Problemimmobilien spezialisierte Mitarbeiter. Insgesamt 15 % der Dienstleister haben sich sogar schon komplett auf das Segment „Distressed Real Estate“ fokussiert. Den künftigen Bedarf schätzen die Dienstleister weitgehend, aber nicht in allen Punkten richtig ein. Beispiel Objektmanagement: Nur jeder siebte Assetmanager will sich auf diese Leistung fokussieren, während 60 % der Bestandshalter sie schon ausgelagert haben. Weitere 15 % denken darüber nach.
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