Commerzbank-Chefaufseher favorisiert laut Bericht dezentrale Backoffice-Standorte

11.09.2020

Von den bis zu 10. 000 Stellen, die in der Commerzbank gestrichen werden sollen, könnte jede fünfte auf den Standort Frankfurt entfallen. Das schreibt die “Börsen-Zeitung” in einem Artikel, der über die Pläne des neuen Aufsichtsratschefs Hans-Jörg Vetter berichtet. Darin heißt es ferner, Vetter hege große Sympathie für dezentrale Backoffice-Standorte. Nutznießer könne etwa das Comdirect-Callcenter in Quickborn sein, aber auch andere Standorte könnten künftig an Bedeutung gewinnen. Wichtigster Punkt der strategischen Pläne Vetters ist laut Börsen-Zeitung, die einst zerschlagene “Mittelstandsbank” wiederzubeleben und erneut in der Firmenkundensparte anzusiedeln.


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