Städte- und Gemeindebund: Verband warnt vor Investitionsstopp der Kommunen
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) warnt angesichts einbrechender Steuereinnahmen davor, dass Kommunen in Zukunft weniger Aufträge an Unternehmen vergeben könnten. Zwischen Einnahmen und Ausgaben der Städte und Gemeinden klaffe ein Haushaltsloch von 12 Mrd. Euro. Bis 2013 würden fast 50 Mrd. Euro fehlen. „Die Kommunen werden gezwungen, die Leistungen für die Bürger weiter einzuschränken, die Investitionen zurückzufahren und die Verschuldung zu erhöhen. Wir werden aus diesem Haushaltsloch nur herauskommen, wenn wir grundlegende Reformen anpacken“, sagte Christian Schramm, Präsident des DStGB, auf einer Pressekonferenz.
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