AFIRE-Umfrage: USA bieten die besten Chancen
Die Vereinigten Staaten bleibt bei ausländischen Investoren trotz Einbußen ein bevorzugtes Ziel für Immobilieninvestitionen. Laut der aktuellen Jahresumfrage unter Mitgliedern der AFIRE Association of Foreign Investors in Real Estate sehen 44 % der Befragten die USA als den stabilsten und sichersten Markt für Immobilieninvestments an. Im Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 53 %. Deutschland hingegen steigerte seine Beliebtheit von rd. 10 % auf 21 % und konnte damit seinen zweiten Platz im ranking behaupten. Knapp die Hälfte der Befragten sehen in den USA die besten Möglichkeiten für Kapitalwerterhöhungen. 2008 lag dieser Wert noch bei 38 %. Auf den zweiten Platz folgt Großbritannien (30 %), auf Platz drei China (10 %). Deutschland erreicht hier hinter Brasilien den fünften Rang. Zwei Drittel der Befragten gab an, ihre Investments in den USA 2010 im Vergleich zum Vorjahr verstärken zu wollen. Zu den sich am besten entwickelnden Märkten zählen die Befragten China, Brasilien, Indien, Mexiko und die Türkei. Befragt wurden rd. 200 AFIRE-Mitglieder, die im vergangenen Jahr weltweit rd. 842 Mrd. USD in Immobilien investiert haben, davon 304 Mrd. UDS in den USA.
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