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GSW Immobilien: Streit um Börsengang dauert an – Verkauf als Option?

Der von den Eignern Cerberus und Goldman Sachs geplante Börsengang des Berliner Wohnungskonzerns GSW Immobilien steht möglicherweise auf der Kippe. Laut Medienberichten lehnt der Berliner Senat die Pläne ab. Dieser muss aber seine Zustimmung geben, wenn mehr als 49 % des Unternehmens an die Börse gebracht werden sollen. Die Entscheidung sei noch offen, in der kommenden Woche sollen die Gespräche fortgesetzt werden, berichtet das „Handelsblatt“. Als Option wird nun der Verkauf oder die Verschmelzung der GSW mit einem anderen Unternehmen ins Spiel gebracht. Als potenzielle Interessenten werden die Deutsche Annington und die Deutsche Wohnen gehandelt. Man habe ausreichend finanzielle Mittel, um für Wohnungsportfolios aller Größenordnungen mitzubieten, zitiert die Zeitung einen Sprecher der Deutschen Annington.

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