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Familienunternehmen: Interesse an Immobiliendienstleistungen eher gering

Weniger als 12 % aller Familienunternehmen können sich vorstellen, das Asset Management für ihre Immobilien auszulagern. Das ergab eine Studie der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin im Auftrag der Immobilienverwaltung Famos. Weniger als 10 % der Befragten arbeiten mit externer Unterstützung – für über 60 % ist eine Kooperation nicht denkbar. Die meisten Unternehmen bevorzugen eine Zusammenarbeit in den Bereichen Facility Management (34,8 %) und Property Management (23,2 %). Auch die Rentabilität des Immobilienbestandes steht nicht im Zentrum des Interesses. Nur rd. ein Viertel der Befragten will in erster Linie ihre Immobilienwerte steigern. 12 % der Befragten gaben an, dass ihre Immobilienverantwortlichen eine berufsspezifische Ausbildung haben.

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