RICS-Umfrage: Notverkäufe dürften auch in Deutschland zunehmen
Die Zahl der Notverkäufe dürfte zu Jahresbeginn weltweit weiter steigen. Laut aktuellem „RICS Global Distressed Property Monitor“ erwarten Branchenvertreter im laufenden 1. Quartal 2010 gegenüber dem Vorquartal einen Anstieg in 19 der 25 untersuchten Märkte. Die stärkste Zunahme an Notverkäufen wird für die USA und Japan erwartet. Aber auch in Deutschland und China dürften die Banken jetzt deutlich öfter Kredite besichernde Immobilien verwerten lassen. Im vergangenen Quartal nahmen Notverkäufe in 18 der berücksichtigten Länder zu, allerdings schwächte sich der Anstieg in der Hälfte der Fälle ab. Wesentlich mehr Verkäufe notleidender Immobilien beobachteten die von RICS Befragten Ende letzten Jahres vor allem in China und Spanien.
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