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Hotels: JLL sieht Aufwärtstrend bei EMEA-Investments

Der Abwärtstrend auf dem Hotelinvestmentmarkt in der EMEA-Region dürfte sich nach Einschätzung von Jones Lang LaSalle (JLL) in diesem Jahr nicht fortsetzen. Nach einem Einbruch um 61 % auf 3,1 Mrd. Euro im vergangenen Jahr erwarten die JLL-Hotelexperten im laufenden Jahr angesichts eines guten Starts insgesamt Transaktionen mit einem Volumen über 4 Mrd. Euro. Besonders bei Notverkäufen erwartet JLL eine Zunahme. In den ersten beiden Monaten registrierte JLL mit rd. 700 Mio. Euro bereits ein Plus von 25 %. Allein in Großbritannien wurde im Januar und Februar mit 210 Mio. Euro gut die Hälfte des letztjährigen Gesamtumsatzes erreicht. Trotzdem steigt in diesem Jahr die Wahrscheinlichkeit von Notverkäufen im 3-bis 5-Sterne-Segment. „Es ist damit zu rechnen, dass die schwierigen Marktkonditionen Auswirkungen haben werden. Das Angebot wird steigen, auch aus einigen Insolvenzen – damit allerdings auch der Druck auf die Preise“, sagt Christoph Härle, Managing Director Global Hotel Capital Group bei JLL Hotels.

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